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Der Schaum der Tage

Premiere 22. April 2016


Objekte, Figuren, Spieler, Musik, Sprache und Schaum

Nach dem Roman von Boris Vian

Wie in einer Jazzsession mit leisen Harmonien und gewaltigen Schlägen schäumen fünf Spieler das Banale zum Phantastischen auf. Das Sujet: Ein Lebensgefühl voll surrealer Poesie, den Existentialismus parodierend und den Hedonismus feiernd. Denn das Leben muss in allen
Facetten noch extravaganter, appetitlicher und reizvoller werden!
„Hipness is not a state of mind, it’s a fact of life.“ (Cannonball Adderley)

Colin und Chick verbringen ihre Tage mit Jazz, Philosophie und spektakulären Abendessen. Chick verliebt sich in Alise, um eine „existentialistische Erfahrung“ zu machen. Colin findet Chloé, die
„von Duke Ellington arrangiert“ zu sein scheint. Zwischen den Paaren und alle verbindend steht
der Koch Nicolas. Vor seinen Augen entfalten sich luftig-leichte Liebesgeschichten mit ätzenden Querschüssen und grausamen Fallhöhen – In Chloés Brust beginnt eine Seerose zu wachsen,
die ihr langsam den Atem nimmt…

Für diese Inszenierung finden sich fünf Figurenspieler_innen mit unterschiedlichen Ansätzen zusammen, die das Studium an der Stuttgarter Hochschule verbindet. Gemeinsam mit dem Regieteam Hendrik Mannes und Antonia Christl entwickeln sie eine Adaption von Boris Vians grandiosem Roman “Der Schaum der Tage”.

Spieltermine

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Ensemble

Spiel, Ausstattung, Live-Musik:
Maik Evers, Jan Jedenak, Samira Lehmann, Katharina Muschiol und Stefan Wenzel

Regie: Hendrik Mannes
Dramaturgie, Regiemitarbeit: Antonia Christl
Produktionsleitung: Jonas Klinkenberg, Janne Weirup und Josephine Gehrt

Eine Produktion von Gruppe K,
Lehmann und Wenzel und Jan Jedenak